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Dr. Jeannine Heller

Kurz nach meiner ersten Yogastunde in 2007 lernte ich Ashtanga Yoga kennen. Die regelmäßige Praxis und das Üben mit Struktur hilft mir, bei mir selbst anzukommen. Der Schlüssel ist der Atem und es fasziniert mich immer wieder, wie einfach es doch eigentlich ist, eine wunderschön meditative und intensive Praxis zu erleben, indem ich einfach durch sie hindurch atme. Jährlich reise ich für einige Wochen um die ganze Welt, um Ashtanga am Ursprung und insbesondere von "den alten Lehrern" zu erfahren. Dabei habe ich mich immer besonders wohl gefühlt, wenn ich Ashtanga Yoga als an den Schüler individuell angepasstes Yoga kennen lernen durfte. Mit Vorbereitungen, Abwandlungen, Extraübungen. Varianten? - Auf jeden Fall! Weiterüben, auch wenn eine Position noch nicht „gemeistert“ hat? - Ja, ich zeig Dir wie! Die andere Seite - streng traditionell - habe ich ebenfalls erfahren. Ich bin durch einige Verletzungen gegangen, darunter eine Schulterverletzung und ein Meniskusriss, die die Asana Praxis erst kollosal eingeschränkt und dann tiefgreifend verändert haben. Daraus habe ich sehr viel gelernt, über den Körper, über das Anpassen an die Praxis, das Loslassen und Annehmen. Die AYI Methode hat mich sofort begeistert, und ich habe enorm vom Praktizieren der "Basic Form" und der therapeutischen Sequenzen profitiert. Darin sehe ich auch das Herz der AYI Methode. Denn sie macht die Kernelemente des Ashtanga Yoga - Vinyasa, Bandha, Drishti - wirklich allen Menschen zugänglich, und ermöglicht das Weiterführen einer achtsamen, körperlichen Praxis in Phasen der Verletzung und Regeneration. Eine wichtige und notwendige Erweiterung des traditionellen Ashtanga Yogas! Seit ich 2015 meditiere ich regelmäßig und mag die verschiedenen Bandbreiten an Techniken von dem subtilen Vipassana (SN Goenka), über die herzöffnende Twin Hearts Meditation (Choa Kok Sui) bis hin zur sehr intensiven Ananda Mandala Meditation. In meinem Unterricht möchte ich meine Erfahrung weitergeben, dabei helfen, eine regelmäßige Praxis zu entwickeln, die Sinne nach innen zu richten und die Konzentration zu schulen. „Gesundes Üben mit vollem Fokus auf die Atmung“ ist hier mein Mantra.
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